Abschlussarbeit

Entwicklung tragfähiger Geschäftsmodelle für plattfombasierte Co-Creation

Steckbrief

Eckdaten

Lehrstuhl:
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Technologie- und Innovationsmanagement
Niveau:
Bachelor; Master

Betreuer

Smarte Textilien mit durch Elektronik und Sensorik erweiterter Funktion und zugehörigen plattformbasierten Services bieten Textil- und Elektronikherstellern die Möglichkeit, neue Märkte zu erschließen und ihre Produktivität zu steigern. Um innovative Produkt- und Serviceideen vom Prototypen zum erfolgreichen Serienprodukt zu bringen, müssen neue Geschäftsmodelle und Services rund um das Smart Textile entwickelt werden. Ansätze dazu sind Co-Innovation-Plattformen, die verschiedene Akteure wie App Entwickler, Designer, Textil- und Elektronikhersteller zusammenbringen und ihnen die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung innovativer Produkte ermöglichen. Beispielhaft bauen das Institut für Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) und das Institut für Textiltechnik (ITA) eine solche Plattform im Rahmen des öffentlichen Forschungsprojektes „GeniusTex“ auf.
Damit die Teilnahme an einer solchen Plattform für alle Stakholder einen Mehrwert (der nicht zwangsläfig monetär sein muss) bietet, müssen ihr ökonomisch sinnvolle Geschäftsmodelle zugrunde liegen.

Ziel der Arbeit:
• Entwicklung sinnvoller, plattformbasierter Geschäftsmodell-Alternativen für Anbieter, Hersteller, Nutzer, private Nutzer und Betreiber

Fragestellungen:
• Beschreiben und Vergleichen verschiedener Ansätze Co-Innovation und plattformbasierter Geschäftsmodelle (Stand der Forschung)
• Wie lassen sich tragefähige, plattformbasierte Geschäftsmodelle am Beispiel „GeniusTex“ ausgestalten?
• Wie können Werte unter allen Teilnehmern an der Beispielplattform „GeniusTex“ zur Co-Creation „gerecht“ verteilt werden?

Keywords: Geschäftsmodell, Business Model, Platform, Co-Creation, Innovation, Smart Textile