Lehrkonzept

 

Die Lehre in der TIME Research Area verfolgt das Ziel, neben der Vermittlung wissenschaftlich fundierten Fach­wissens auch die Problemlösungs- und Methodenkompetenzen sowie die Sozial- und Sprachkompetenzen der Studierenden nachhaltig zu fördern.

Interaktiv: Sämtliche Lehrveranstaltungen beinhalten daher interaktive Elemente unter Rückgriff auf teilnehmerzentrierte Lehr­me­thoden wie fallstudienbasierte Diskussionen, strukturierte Debatten oder Studenten­vorträge. Unterstützend kommen Blended-Learning-Elemente wie Diskussionsforen, Wikis, Videosequenzen oder Online Tests zum Einsatz, die primär über die E-Learning Plattform L2P zur Verfügung gestellt werden.

Projektorientiert: Zudem kommen in der Lehre verschiedene Sozialformen, darunter insbesondere Partner- und Gruppenarbeiten, zum Einsatz. Diese ermöglichen es Studierenden, gemeinsam in möglichst heterogenen Teams Probleme zu analysieren und Lösungen zu entwickeln. Dabei können sie oftmals auf ein umfassendes Coaching-Angebot zugreifen.

Forschend: Lehrveranstaltungen auf Masterniveau sind zudem stark forschungsorientiert. Dies beinhaltet die kritische Auseinandersetzung und gemeinsame Diskussion von Fachartikeln im Originaltext. Zudem erhalten Teilnehmer die Gelegenheit, eigene Forschungsfragen zu entwickeln und den gesamten Forschungsprozess von der Hypothesenformulierung bis zur Vorstellung der Ergebnisse eigenständig zu durchlaufen. Dazu werden etwa umfangreiche Datensätze bereitgestellt, Software-Schulungen durchgeführt und/oder wöchentliche Arbeits­gemein­schaften angeboten.

Englischsprachig: Die Lehrveranstaltungen der TIME Research Area werden nahezu ausschließlich in englischer Sprache durchgeführt. Dies reflektiert die zunehmende Internationalisierung von Forschung, Lehre und Praxis und trägt der Tatsache Rechnung, dass gute Englischkenntnisse in unserer globalisierten Welt inzwischen für Forscher und Praktiker gleichermaßen unersetzlich sind.